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Welche Schädlinge können im Gewächshaus vorkommen?

Schädlinge im Gewächshaus bilden eine große Bedrohung für Pflanzen, da sie viel Schaden verursachen können. Es ist somit wichtig, dass Sie einen Schädling an Ihrer Pflanze rechtzeitig erkennen. Klicken Sie sich hier durch, und lesen Sie mehr über die verschiedenen Schädlinge, die dazugehörigen Schadbilder und die möglichen Arten der Bekämpfung.
  • Blattläuse allgemein

    Die Blattlaus pflanzt sich schnell und in großer Zahl fort. Dadurch kann dieser Schädling in kurzer Zeit sehr viel Schaden an einer Pflanze anrichten.

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  • Grüne Gurkenblattlaus

    Seit den 80er Jahren richtet die grüne Gurkenblattlaus (Aphis gossypii) große wirtschaftliche Schäden an unterschiedlichen Gartenanbaupflanzen an.

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  • Gefleckte Gewächshauslaus

    Die Bekämpfung der gefleckten Gewächshauslaus kann auf biologische und chemische Weise erfolgen. Optionen für natürliche Feinde sind: Schlupfwespen, Marienkäfer und Florfliegen.

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  • Große Rosenblattlaus

    Die Rosenblattlaus, Macrosiphum rosae, ist ein Problem beim Anbau von verschiedener Rosengattungen. Die Bekämpfung von Rosenblattlaus wird immer häufiger mit Nutzlingen durchgeführt.

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  • Grüne Kurzschwanzlaus

    Die grüne Kurzschwanzlaus Brachycaudus helichrysi kommt vor allem bei Prunusarten, aber auch bei Asteraceae und Boraginaceae wird diese Laus oft entdeckt.

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  • Grüne Pfirsichblattlaus

    Die ursprünglich asiatische Grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persicae) hat inzwischen im niederländischen Gartenanbau viele Wirtspflanzen eingenommen.

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  • Schildläuse

    Es gibt viele verschiedene Arten von Schildläusen, jede mit unterschiedlichen Eigenschaften wie Form, Farbe und Größe.

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  • Schwarze Bohnenlaus

    Die Schwarze Bohnenlaus (Aphis fabae) richtet Schäden nicht nur an Bohnen, sondern auch an anderen Gewächshauszuchten an, wie Gerbera, Gurken und Rosen.

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  • Wurzellaus

    Die Wurzellaus ist ein Verwandter der Wolllaus. Diese Laus lebt zwischen oder auf den Wurzeln, bzw. am Fuß der Pflanze.

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  • Dickmaulrüssler

    Der Dickmaulrüssler ist ausschließlich nachts aktiv und frisst Blätter an, worunter das Aussehen der Pflanze leidet.

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  • Erdbeer-Blütenstecher

    Der Erdbeer-Blütenstecher ist ein Insekt, das sich von Blättern und Pollen ernährt. Es kommt hauptsächlich in Erdbeeren, Brombeeren und Himbeeren vor.

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  • Feldmaikäfer

    Die Bekämpfung der Larven des Feldmaikäfers ist schwierig, weil es keine Chemikalien gegen dieses Insekt gibt. Eine gute Option ist daher die Verwendung des parasitären Insekten-Nematoden.

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  • Gartenlaubkäfer

    Der Gartenlaubkäfer - auch Junikäfer genannt - ist ein Käfer, der große Schäden an den Blättern von Rosen und anderen Zierpflanzen verursachen kann.

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  • Gemeine Spargelhähnchen

    Das Gemeine Spargelhähnchen Crioceris asparagi kommt weltweit vor und kann enorme Schäden an Spargelpflanzen verursachen. Der Käfer wird in der Regel erstmals im April in Deutschland festgestellt.

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  • Junikäfer

    Die Bekämpfung der Larven des Junikäfers ist schwierig, weil es keine Chemikalien gegen dieses Insekt gibt. Eine gute Option ist daher die Verwendung des parasitären Insekten-Nematoden.

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  • Paprikarüsselkäfer

    Obwohl die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass der Paprikarüsselkäfer im deutschen Gartenbau entdeckt wird, ist es gut zu wissen, wie das Insekt verhindert und bekämpft werden kann

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  • Minierfliegen allgemein

    Minierfliegen sind kleine Fliegen, die an einem gelben Streifen auf ihrem Rücken erkennbar sind. Sie können in Zierpflanzen das ganze Jahr über vorkommen.

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  • Floridaminierfliege

    Floridaminierfliegen können auf verschiedene Weise bekämpft werden. Zunächst ist es wichtig, die Wahrscheinlichkeit der Anwesenheit und die Mengen zu minimieren.

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  • Südamerikanische Minierfliege

    Die Südamerikanische Minierfliege Liriomyza huidobrensis kommt in verschiedenen Gemüse- und Zierpflanzen. Die Südamerikanische Minierfliege kann sowohl biologisch als auch chemisch bekämpft werden.

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  • Tomatenminierfliege

    Die Tomatenminierfliege, Liriomyza bryoniae, ist ein Problem beim Anbau von Tomaten, Paprika, Salat, Melone, Gerbera und Chrysantheme. Die Tomatenminierfliege kann mit Nutzlingen bekämpft werden.

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  • Bohnenfliege

    Die Bohnenfliege ist eine Fliege von drei bis sechs Millimetern Länge. Kopf, Brust und Hinterleib sind grau bis gelblich, und die Füße sind schwarz.

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  • Japanische Fruchtfliege

    Die Japanische Fruchtfliege ist ein gefürchteter Schädling, der auf einem strammen Vormarsch ist und sich inzwischen auch in Europa in rasantem Tempo ausbreitet.

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  • Sumpffliege

    Die Sumpffliege Scatella stagnalis ist ein Insekt, das vor allem kosmetische Schäden an einer Pflanze verursacht, weil es seinen Kot auf dem Blatt hinterlässt.

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  • Trauermücke

    Die Larven der Trauermücke sind länglich und etwa drei bis vier Millimeter groß. Sie haben einen glasigen Körper.

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  • Blattälchen

    Blattälchen (Aphelenchoides fragariae) nutzen viele verschiedene Wirtspflanzen. Blattälchen können schwere Schäden an Gewächsen hinterlassen, die zu vermindertem Wachstum führen

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  • Chrysanthemenälchen

    Das Chrysanthemenälchen (Aphelenchoides ritzemabosii) kommt in einer Vielzahl von Gewächsen vor. Zusammen mit dem Blattälchen zählt das Chrysanthemenälchen zu den häufigsten Arten von Blattnematoden

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  • Wurzelgallennematoden

    Wurzelgallennematoden sind pflanzenparasitäre Fadenwürmer, die die Wurzeln von Pflanzen befallen.

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  • Wurzelnematoden

    Der Wurzelnematode Pratylenchus penetrans befällt die Wurzeln einer Pflanze. Der Befall ist erkennbar, wenn das Wachstum stellenweise zurückbleibt und eine verfrühte Blütezeit auftritt.

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  • Stängelnematoden

    Der Stängelnematode (Ditylenchus dipsaci) ist ein extrem kleiner Rundwurm, der bis zu zwanzig Arten umfasst und mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist.

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  • Afrikanischer Baumwollwurm

    Um den Afrikanischen Baumwollwurm zu bekämpfen, können Sie eine Deltafalle mit einer Deltakapsel darin verwenden.

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  • Bananenmotte

    Zur Bekämpfung der Raupen der Bananenmotte empfiehlt es sich, natürliche Feinde wie die parasitären Fadenwürmer Steinernema carpocapsae zu verwenden.

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  • Buchsbaum-Motte

    Die Raupe von die Buchsbaum-Motte verursacht große Schäden an Buchsbäumen, die zum Tod der Pflanze führen können.

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  • Duponchelia

    Besonders Zierpflanzen wie Cyclamen, Gerbera, Rosen und Begonien fallen Duponchelia zum Opfer.

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  • Eichenprozessionsspinner

    Die Eichenprozessionsspinnerraupe Thaumetopoea processionea ist ein graubrauner Nachtfalter. Der Eichenprozessionsspinner ist in Süd- und Mitteleuropa beheimatet. Die Raupen dieses Nachtfalters verursachen große Schäden und sind auch für Menschen gesundheitsschädlich.

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  • Erdraupen

    Erdraupen ist die Sammelbezeichnung für die Raupen verschiedener Nachtfalterarten der Gattung Agrotis. Die Raupen sind vor allem im Zier- und Gemüsegartenbau zu finden.

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  • Falscher Apfelwickler

    Der Falsche Apfelwickler (Thaumatotibia leucotreta) ist ein Nachtfalter. Sie für erhebliche Probleme, besonders beim Paprikaanbau

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  • Geflammter Rebenwickler

    Der Geflammte Rebenwickler (Clepsis spectrana) verursacht wirtschaftliche Schäden an verschiedenen Kulturpflanzen, unter anderem an Paprikapflanzen, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren, aber besonders Zierpflanzen

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  • Gemüseeule

    Nach der türkischen Motte ist die Gemüseeule Laconobia oleracea die häufigste Motte im Gewächshausgartenbau.

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  • Gammaeule

    Angesichts der stark abnehmenden Verfügbarkeit von Pestiziden kann die Bekämpfung der Gammaeule manchmal schwierig sein. Aus diesem Grund wird empfohlen, zunächst in Mittel gegen das Eindringen des Falters zu investieren.

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  • Kohleule

    Die Kohleule Mamestra brassicae schädigt entgegen ihrer Bezeichnung nicht nur Kohlkulturen. Die Raupen können mit natürlichen Feinden und biologischen und chemischen Pflanzenschutzmitteln bekämpft werden.

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  • Türkische Motte

    Die türkische Motte kommt hauptsächlich in Paprika und Tomaten vor, aber auch in Chrysanthemen und Gerbera.

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  • Tuta absoluta

    Tuta absoluta ist besonders häufig bei Tomaten anzutreffen, aber er kann auch bei Auberginen und Paprika Schäden verursachen.

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  • Zuckerrübeneule

    Die Zuckerrübeneule Spodoptera exigua ist ein Falter, der unter anderem bei Chrysanthemen, Paprikas, Rosen, Gerbera und Topfpflanzen vorkommt

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  • Breitmilbe

    Die Breitmilbe bevorzugt im Gemüseanbau vor allem Paprika, Auberginen, Tomaten und Gurken. Die milbe kann am besten bekämpft werden mit natürlichen Feinde.

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  • Cyclamenmilbe

    Die Cyclamenmilbe, auch Phytonemus pallidus genannt, verursacht große Schäden an Zierpflanzen. Die Cyclamenmilbe kommt vor allem in Alpenveilchen, Gerbera, Fuchsie, Begonie und Chrysantheme vor.

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  • Erdbeermilben

    Die Erdbeermilbe, auch Phytonemus pallidus genannt, verursacht große Schäden an Zierpflanzen. Die Milbe kommt vor allem in Alpenveilchen, Gerbera, Fuchsie, Begonie und Chrysantheme vor, aber auch auf der Erdbeere.

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  • Falsche Spinnmilbe

    Die Falsche Spinnmilbe kommt weltweit an vielen verschiedenen Pflanzen vor. Die Falsche Spinnmilbe ähnelt der Gemeinen Spinnmilbe, entstammt aber einer anderen Familie.

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  • Narzissenmilben

    Die Narzissenmilbe, Steneotarsonemus laticeps, ist ein Schädling der im Gartenbau hauptsächlich in Amaryllis vorkommt. Die Raubmilbe ist die effektivste biologische Schädlingsbekämpfung.

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  • Spinnmilben allgemein

    Spinnmilben sind Schädlinge, die in vielen Pflanzen vorkommen. Die in der Treibhauszucht am häufigsten vorkommende Art ist die Tetranychus urticae.

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  • Tomatenrostmilbe

    Das Schadensbild, das die Tomatenrostmilbe verursacht, besteht anfangs aus einer Braunverfärbung des Stammes der Tomatenpflanze.

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  • Weichhautmilben

    Im Zierpflanzenbau verursachen Milben - insbesondere Weichhautmilben (Tarsonemidae) - erhebliche Schäden an Ihren Kulturen.

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  • Zwiebelmilben

    In vielen Knollengewächsen verursacht die Zwiebelmilbe große Schäden, insbesondere an den Gewächshauskulturen von Lilien, Freesien, Gladiolen, Eucharis, Glorosia und Hippeastrum.

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  • Thripse allgemein

    Die am häufigsten vorkommende und schädlichste Art der Thripse sind die kalifornischen Thripse Frankliniella occidentalis und die Tabak-Thripse Thrips tabaci.

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  • Dichromothrips corbetti

    Dichromothrips corbetti ist ein Thrips, der vor allem bei Orchideen vorkommt. Obwohl Thripse eine Vorliebe für die Blüten haben, findet man sie auch auf den Blättern.

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  • Frankliniella intonsa

    Der Fransenflügler Frankliniella intonsa ist häufig im Blumenanbau zu finden. In diesem Artikel geben unsere Experten Tipps zur Bekämpfung des Fransenflüglers

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  • Echinothrips americanus

    Der Echinothrips americanus verursacht die meisten Schäden im Zierpflanzenanbau. Die Bekämpfung kann sowohl mit natürlichen Feinden, als auch mit chemischen Produkten erfolgen.

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  • Japanischer Blütenthrips

    Japanische Blütenthripse können mit Hilfe von natürlichen Feinden bekämpft werden. Um Japanische Blütenthripse zu vermeiden, ist es ratsam, Vorsorgemaßnahmen zu treffen.

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  • Kalifornischer Thrips

    Der Kalifornische Thrips ist eines der schädlichsten Insekten im Gartenanbau und kommt hauptsächlich an Chrysanthemen, Paprika, Auberginen und Gurken vor.

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  • Orchideenthrips

    Die Orchideenthripse, Chaetanaphothrips orchidii, können sowohl mit biologischem als auch mit chemischem Pflanzenschutz bekämpft werden.

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  • Rosenthrips

    Das Bekämpfen von Rosenthripsen ist schwierig, da viele Thripsarten gegen Pflanzenschutzmittel resistent sind. Es ist am besten, natürliche Feinde einzusetzen.

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  • Tabakthrips

    Der Tabakthrips (Thrips tabaci) ist eine weltweit häufig vorkommende Thripsart. Die thripse können mit Hilfe natürlicher Feinde gut bekämpft werden.

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  • Zebra-Thrips

    Zebra-Thripse, Parthenothrips dracaenae, auch Palmen-Thripse genannt, kommen vor allem in Zierpflanzen wie Ficus, Hedera und Orchidee vor.

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  • Amaryllisthrips

    Amaryllisthrips (Frankliniella fusca) ist eine Thripsart, die - wie der Name schon sagt - hauptsächlich im Amaryllianbau vorkommt.

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  • Wanzen allgemein

    Es gibt viele verschiedene Wanzenarten, sowohl schädliche, als auch nützliche. Beispiele für schädliche Wanzen sind die grüne Apfelwanze, Brennnesselwanze und behaarte Wanze.

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  • Brennnesselwanzen

    Um die Brennnesselwanze aus dem Gewächshaus fernzuhalten, können Sie Insektengitter in den Lüftungsfenstern platzieren.

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  • Grüne Futterwanze

    Ein wirksamer Weg, um dieGrüne Futterwanze aus dem Gewächshaus fernzuhalten, ist die Verwendung von Insektengittern in den Lüftungsfenstern.

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  • Grüne Reiswanze (Nezara viridula)

    Die Grüne Reiswanze (Nezara viridula) ist ein relativ neuer Schädling, der in Äthiopien heimisch ist. Der Schädling hat eine große Anzahl von Wirtspflanzen, aber im Gartenbau kommt diese Wanze hauptsächlich im Paprikaanbau vor.

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  • Gepunktete Nesselwanze

    Die gepunktete Nesselwanze, lt. Liocoris tripustulatus, kommt neben Brennnesseln auch bei einer Vielzahl anderer Wirtspflanzen vor.

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  • Tabakmottenschildlaus

    Die Tabakmottenschildlaus, Bemisia tabaci, befindet sich unter anderem Bouvardia, Hibiskus, Gerbera, Tomate, Paprika und Gurke. Sie können den Tabakmottenschildlaus sowohl biologisch als auch chemisch bekämpfen.

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  • Zitrusschmierlaus

    Die Zitrusschmierlaus (Planococcus citri) ist eine Schmierlausgattung mit vielen Wirtspflanzen. Im Gartenbau richtet sie vor allem Schäden in der Blumenzucht und im Topfpflanzenanbau an.

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  • Zikaden

    Zikaden sind Insekten, die Pflanzensaft aussaugen, wodurch eine Reihe von Flecken und Klecksen entstehen.

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  • Algen

    Algen sind pflanzenartige Organismen ohne Wurzeln oder Blätter. Sie kommen in verschiedenen Arten vor und können unter anderem Farbstoffe und Öl produzieren.

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  • Ameisen

    Ameisen sind leicht zu erkennen: Sie laufen oft in Kolonien herum. Das macht es einfach, den Standort eines Nestes zu verfolgen.

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  • Garten-Symphyllen

    Der Wurzeltausendfüßler, auch bekannt als Scutigerella immaculata, ist ein Organismus, der sich unter anderem von totem und lebendem Pflanzenmaterial ernährt.

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  • Nesidiocoris

    Die Nesidiocoris ist eine stärkere Sorte als ihr verwandter Makrolophus, der vor einigen Jahren aus dem Mittelmeerraum nach Westeuropa kam.

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  • Ratten

    Ratten können wie Mäuse einem Gartenbaubetrieb erheblichen Schaden zufügen. Sie nagen nicht nur an den Pflanzbeuteln, sondern können auch alle Arten Krankheitserregern in das Gewächshaus bringen.

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  • Schnakenlarven

    Bei der Bekämpfung von Schnakenlarven ist vor allem der Moment entscheidend. Die Larven können nur im ersten und zweiten Larvenstadium bekämpft werden.

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  • Schnecken

    Schnecken sind Weichtiere, die in kühler, feuchter Umgebung (15 - 20 °C) am aktivsten sind.

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  • Springschwänze

    Springschwänze sind Insekten, die sich von organischer Substanz ernähren, insbesondere in der oberen Bodenschicht.

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  • Ungeziefer

    Um die für die Schädlingsbekämpfung verfügbaren Maßnahmen und Produkte aufzulisten, unterscheiden wir drei Arten der Schädlingsbekämpfung: Nagerbekämpfung, Schädlingsbekämpfung und Vögelbekämpfung.

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  • Vögel

    Vögel können auf einem Bauernhof erhebliche Unannehmlichkeiten verursachen. Es gibt verschiedene Arten von Vogelschutz.

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Biologische Schädlingsbekämpfung im Gewächshaus

Biologische Schädlingsbekämpfung im Gewächshaus bietet die Möglichkeit, die Schädlinge natürlich und chemiefrei zu bekämpfen. Durch den Einsatz von Nützlingen bilden sich keine Resistenzen, wie es bei chemischen Mitteln oft der Fall ist. Zudem sind sie nicht umweltschädlich und eignen sich auch für eine integrierte Pflanzenschutzstrategie. Biologische Schädlingsbekämpfung im Gewächshaus ist oft sehr effektiv, da die Nützlinge eine starke Nützlingsleistung haben, sprich jeden Tag viele Schädlinge eliminieren. Es ist allerdings wichtig, bei der biologischen Schädlingsbekämpfung im Gewächshaus einige Punkte zu beachten. Dazu zählen beispielsweise die Bedingungen im Gewächshaus und die korrekte Ausbringung der Nützlinge. In unseren Produktbeschreibungen finden sie dazu jedoch genaue Anweisungen. Bei Fragen helfen wir Ihnen natürlich aber gerne weiter.


Fragen über Schädlinge im Gewächshaus

Haben Sie Fragen zur biologischen Schädlingsbekämpfung im Gewächshaus oder wünschen Sie eine persönliche Beratung? Dann können Sie das untenstehende Kontaktformular ausfüllen. Wir werden daraufhin mit Ihnen in Kontakt treten - an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.


- Häufig gestellte Fragen an unsere Spezialisten
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