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Eindor Sprüher 866/160 braun

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Eindor Sprüher 866/160 braun

Artikel-Nr. 016601238

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Stück
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Beschreibung

EIN DOR Minicompact rotierender Sprüher

  • Hohe Sprüh-Uniformität (in Praxismessungen  bis 95%)
  • Einschl. eingebautem Filter
  • Wirbelkämmerchen um Verschmutzung entgegen zu wirken
  • Sowohl auf als auch unter dem Rohr montierbar
  • Mit oder ohne Anti-Tropfelement lieferbar
  • Nur 2 Strahlen pro 6,4, 8,0 oder 9,6 Meter
  • Sprüher auf 1,5 (oder 2) Meter
  • Arbeitsdruck 2 bar (auf dem Sprüher)
  • Konischer Anschluss für M11 oder 3/8"


Farbbe braun
Pass (mm) 1,8
Thema wasser(ltr/uur) 160
Durchmesser (mm) 10,0

Ratschläge für die Versammlung:
Montieren Sie den Stößel senkrecht zum Bewässerungsrohr. Der Kolben muss ''handfest'' angezogen werden. Die EIN DOR-Teile müssen mit einer Drehung (handfest) zusammengeschoben werden.

Ratschläge für den Gebrauch:
Der richtige Arbeitsdruck (2 bar an der Düse) und eine optimale Filterung (300 Mikron bei 160 ltr/h; 200 oder 115 Mikron bei 120 ltr/h oder kleiner) sind für einen ordnungsgemäßen Betrieb und eine lange Lebensdauer unerlässlich. Der Einsatz von Chemikalien, die über das Gießwasser oder über die Umwelt mit den Düsen in Kontakt kommen können, kann den hochwertigen Kunststoff schädigen. Das Spülen mit sauberem Wasser nach einem Bewässerungszyklus erhöht die Lebensdauer.

Ratschläge zur Instandhaltung:
Rotierende Sprinkler verbessern die Wasserverteilung, erfordern aber mehr Aufmerksamkeit (Inspektion und Wartung). Aufgrund der rotierenden Teile ist die Düse empfindlicher gegen Verschleiß, was die Gleichmäßigkeit verringert. Ein rechtzeitiger Austausch der Düse verhindert dies. Abhängig von der Wasserqualität und den verwendeten Düngemitteln kann es an und in den Regnern zu Ausfällungen von Salzen (insbesondere Kalziumverbindungen) kommen. Bei stärkerer Verschmutzung wird der Betrieb des Sprinklers behindert. Dies kann insbesondere bei Gewächshausregnern auftreten. Dadurch wird die Gleichmäßigkeit und die Bewässerung verringert. Werden Verschmutzungen festgestellt, können Kunststoffsprinkler in Säurekombinationen gereinigt werden. Diese Behandlung ist nicht schädlich für Düsen oder Rückschlagventile, sofern die richtige (zulässige) Konzentration verwendet wird.

Reinigung:
Zur Arbeitserleichterung können zusätzliche Düsen für ein Kranabteil erworben werden. Beim Ausbau der zu reinigenden Sprinkler können die gereinigten Sprinkler aufgehängt werden, so dass nur ein Durchgang der Sprinkler erforderlich ist. Auf diese Weise können Sie schnell und einfach Kranabteile mit sauberen Sprinklern versehen. Ausgebaute Sprinkler können bis zu 24 Stunden in eine Säurelösung getaucht werden. Stellen Sie sicher, dass die zu reinigenden Teile in gutem Kontakt mit der Säure stehen. Verwenden Sie nicht mehr als 25% des Flüssigkeitsvolumens für Düsen, um zu verhindern, dass die Konzentration der Säure durch die zu lösenden Salze zu stark beeinflusst wird. Spülen Sie die Düsen nach der Behandlung gründlich mit sauberem Wasser aus.

Zulässige Säurekonzentrationen (maximal 24 Stunden):

  • Reinigungsessig 100
  • Phosphorsäure (H3PO4) 0,5%*
  • Salpetersäure (HNO3) 0,4%*
  • Schwefelsäure (H2SO4) 0,4*
  • Salzsäure (HC1) 0,2%*

* Beim Verdünnen ist darauf zu achten, dass die richtige Umrechnung verwendet wird. Die genannten Konzentrationen sind in Wasser rein.
Bei kommerziellen Lösungen wird ein bestimmter Prozentsatz des Wirkstoffs angenommen und die Konzentration der Säure muss berechnet werden. Zum Beispiel wird 38% HNO3 verwendet, was die erforderliche Menge für eine 0,4%ige Lösung ist: 100/ 0,38 x 0,4 = 105 ml 38% HNO3 pro 10 Liter benötigtes Wasser.

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