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Beschreibung
Tutavir ist ein Insektizid zur selektiven Bekämpfung der Tomatenminiermotte (Tuta absoluta) im Tomatenanbau unter Glas das sich international sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus in Solanaceae-Kulturen (u. a. Tomaten und Auberginen) bewährt hat.
Wirkung
Das Produkt ist ein Virus Präparat, das vom Insekt aufgenommen werden muss, um seine Wirkung entfalten zu können. Mit dem Tod des Insekts werden die Viren freigesetzt und können nach Aufnahme durch weitere Larven wiederum zu deren Infektion führen. Je nach Larvenstadium treten 2-4 Tage nach der Infektion Fraß Stopp und Tod ein. Bei mittlerem und hohem Befall sind alle Entwicklungsstadien gleichzeitig vorhanden. Es bedarf dann mehr Zeit bis der Vermehrungskreislauf aller Generationen durchbrochen wurde (bis zu 4 Wochen).
Schädling & Kulturen
Tutavir wird eingesetzt zur Bekämpfung von Tuta absoluta (Tomaten Blattminer oder Tomatenminiermotte) in der Kultur von Tomaten und Auberginen.
Produktformulierung
Das Suspensionskonzentrat enthält > 2×1030 PhopGV (Phthorimaea operculella granulovirus) pro Liter.
Anwendung
Ab dem Schlüpfen der ersten Larve eine Spritzbehandlung ausführen mit einer Aufwandmenge von 200 ml/ha, in max. 1800l/ha Wasser (maximaler Aufwand: 2l/ha).
Die Anwendung im Intervall von 6 - 8 Tagen wiederholen. Dabei ist die max. Zahl der Behandlung 10 x pro Kultur bzw. Jahr.
Die Wasseraufwandmenge (200 -1800 l/ha) sollte entsprechend der Kultur, der Blattfläche und der Art der Ernte angepasst werden. Achten Sie auf eine gute Abdeckung der Unterseite der Blätter.
Vorernte- und Wiedereintrittsintervall (PHI, REI)
Frei von Rückständen auf Früchten und Pflanzen. Minimaler PHI und REI, definiert
nach den nationalen Registrierungsvorschriften.
Regelmäßiges Monitoring
Da der Schädling vor allem ab der Dämmerung aktiv ist und ein hohes Vermehrungspotential hat, empfehlen wir die Befallssituation permanent mit Pheromonfallen zu überwachen. Bereits ab zwei Fängen pro Falle sollte Tutavir regelmäßig eingesetzt werden.
Bitte beachten Sie: Die Befallsüberwachung mittels Pheromonfallen darf NICHT
in Bereichen, wo mit einer Verwirrmethode gearbeitet wird, erfolgen.
Bei bereits stärkerem Befall empfiehlt sich eine alternierende Behandlung mit NeemAzal-T/S.
Die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden unterliegt Zulassungen.
Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden nach der Zulassung für die Verwendung in Ihrem Bundesland.
Zulassung
| Zulassungsnummer | W-Nummer | Abverkaufsfrist | Aufbrauchfrist |
|---|---|---|---|
| §22 Zulassung möglich | 0 |
Tutavir 100 ml (Deutschland)

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Beschreibung
Tutavir ist ein Insektizid zur selektiven Bekämpfung der Tomatenminiermotte (Tuta absoluta) im Tomatenanbau unter Glas das sich international sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus in Solanaceae-Kulturen (u. a. Tomaten und Auberginen) bewährt hat.
Wirkung
Das Produkt ist ein Virus Präparat, das vom Insekt aufgenommen werden muss, um seine Wirkung entfalten zu können. Mit dem Tod des Insekts werden die Viren freigesetzt und können nach Aufnahme durch weitere Larven wiederum zu deren Infektion führen. Je nach Larvenstadium treten 2-4 Tage nach der Infektion Fraß Stopp und Tod ein. Bei mittlerem und hohem Befall sind alle Entwicklungsstadien gleichzeitig vorhanden. Es bedarf dann mehr Zeit bis der Vermehrungskreislauf aller Generationen durchbrochen wurde (bis zu 4 Wochen).
Schädling & Kulturen
Tutavir wird eingesetzt zur Bekämpfung von Tuta absoluta (Tomaten Blattminer oder Tomatenminiermotte) in der Kultur von Tomaten und Auberginen.
Produktformulierung
Das Suspensionskonzentrat enthält > 2×1030 PhopGV (Phthorimaea operculella granulovirus) pro Liter.
Anwendung
Ab dem Schlüpfen der ersten Larve eine Spritzbehandlung ausführen mit einer Aufwandmenge von 200 ml/ha, in max. 1800l/ha Wasser (maximaler Aufwand: 2l/ha).
Die Anwendung im Intervall von 6 - 8 Tagen wiederholen. Dabei ist die max. Zahl der Behandlung 10 x pro Kultur bzw. Jahr.
Die Wasseraufwandmenge (200 -1800 l/ha) sollte entsprechend der Kultur, der Blattfläche und der Art der Ernte angepasst werden. Achten Sie auf eine gute Abdeckung der Unterseite der Blätter.
Vorernte- und Wiedereintrittsintervall (PHI, REI)
Frei von Rückständen auf Früchten und Pflanzen. Minimaler PHI und REI, definiert
nach den nationalen Registrierungsvorschriften.
Regelmäßiges Monitoring
Da der Schädling vor allem ab der Dämmerung aktiv ist und ein hohes Vermehrungspotential hat, empfehlen wir die Befallssituation permanent mit Pheromonfallen zu überwachen. Bereits ab zwei Fängen pro Falle sollte Tutavir regelmäßig eingesetzt werden.
Bitte beachten Sie: Die Befallsüberwachung mittels Pheromonfallen darf NICHT
in Bereichen, wo mit einer Verwirrmethode gearbeitet wird, erfolgen.
Bei bereits stärkerem Befall empfiehlt sich eine alternierende Behandlung mit NeemAzal-T/S.
Die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden unterliegt Zulassungen.
Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden nach der Zulassung für die Verwendung in Ihrem Bundesland.
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|---|---|---|---|
| §22 Zulassung möglich | 0 |


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